PROMET-H2
PROMET-H2 arbeitete an einem Druck-PEM-Wasserelektrolyseur mit möglichst niedrigen Investitionskosten – mit weniger Edelmetallen und günstigeren Stack-Komponenten. CENmat war Projektpartner.
projektdaten
- Offizieller TitelCost-effective proton exchange membrane water electrolyser for efficient and sustainable power-to-H2 technology
- ProgrammHorizon 2020 – NMBP (RIA)
- ThemaMaterialien für nicht batteriebasierte Energiespeicherung
- Finanzhilfevereinbarung862253
- Laufzeit1. April 2020 – 31. März 2024 (abgeschlossen)
- KoordinatorDeutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
- Rolle von CENmatPartner (Zuwendungsempfänger)
Ziel von PROMET-H2 war ein Druck-PEM-Elektrolyseur mit Investitionskosten von 500–750 €/kW, ohne Abstriche bei Leistung und Haltbarkeit.
Der Stack mit hydraulischer Verpressung nutzt verbesserte Membranen und Elektroden mit reduziertem oder ohne Edelmetallanteil sowie beschichtete Bipolarplatten und poröse Transportschichten. Ein 25-kW-System wurde an eine Methanol-Pilotanlage gekoppelt, die CO₂ nutzt.
projektziele
- PEM-Elektrolyseur-CAPEX von 500–750 €/kW
- Elektroden mit reduziertem oder ohne Edelmetallanteil
- 25-kW-PEM-System gekoppelt an eine CO₂-zu-Methanol-Produktion
- Recyclingstrategien, Ökobilanz und Kostenbewertung
Projektziele laut CORDIS; es handelt sich um Forschungsziele, nicht um Produktspezifikationen.
beitrag von cenmat
CENmat entwickelte edelmetallarme Katalysatoren für die PEM-Anode – die Grundlage des heutigen Ultra-Low-Iridium-Katalysators OXYGN (PEM).
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PROMET-H2 wird aus dem Forschungs- und Innovationsprogramm Horizon 2020 der Europäischen Union unter der Finanzhilfevereinbarung Nr. 862253 gefördert. Die auf dieser Seite geäußerten Ansichten sind ausschließlich die von CENmat.